LinuDent Service: Häufig gestellte Fragen

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Ob technischer Serviceeinsatz, Lösungskompetenz der Hotline, Verlauf Ihrer Installation oder Lieferung von Verbrauchsmaterial - sagen Sie uns, wie gut wir Ihre Erwartungen erfüllt haben und was wir verbessern können.

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Sie haben Fragen zu LinuDent?

Folgend erhalten Sie wichtige Hinweise sowie Tipps und Tricks zu LinuDent.

LinuDent FAQ

Einspielanleitung für das Modul S40 DAISY

Unseren DAISY Kunden stellen wir die Einspielanleitung für das Modul S40 DAISY zum Download zur Verfügung.
>> Hier downloaden

Aktuelle Ausfüllhinweise zum GOZ Rechnungsvordruck

Hier erhalten Sie den aktuellsten Stand der Ausfüllhinweise zum einheitlichen GOZ-Rechnungsvordruck sowie das neuste GOZ-Rechnungsmuster (Stand 21.06.2012).

>>  Ausfüllhinweise GOZ Rechnungsvordruck

>>  GOZ Rechnungsmuster

>>  Stellungnahme der Bundeszahnärztekammer

Ergänzend zu den Ausfüllhinweisen noch folgende Anmerkungen:

Angabe Begründungen
Begründungstexte dürfen nach wie vor auch direkt unterhalb der jeweiligen Leistung ausgewiesen werden; aktuell ist es nicht zwingend erforderlich, Begründungen im Bereich der Erläuterungstexte am Rechnungsende aufzuführen.

Ausdruck Barcode
Der Ausdruck eines Barcodes auf dem GOZ-Rechnungsvordruck ist nicht erforderlich/nicht vorgeschrieben.

Spalte „Bgr.“
Die Spalte „Bgr.“ Kann auch mit der Spaltenüberschrift „Erl.“ betitelt werden.

Hinweis zu XML-Dateien mit ungültigem Dateiinhalt

In letzter Zeit erreichen uns gehäuft Meldungen über defekte XML-Dateien, die über die Portale der Anbieter "web.de" und "gmx.de" empfangen wurden. Beim Import der XML-Datei nach LinuDent wird ein entsprechender Hinweis angezeigt, dass die Datei aufgrund eines ungültigen Dateiinhaltes nicht importiert werden kann.

Leider haben wir auf die Tatsache keinen Einfluss, dass die ursprünglich intakten XML-Dateien des Labors durch den E-Mail-Versand über die o.g. Anbieter modifiziert werden und anschließend nicht mehr lesbar sind.

Wenn Sie von dem beschriebenen Problem betroffen sein sollten, ist die mögliche Lösung, dass Sie von Ihrem Labor die entsprechende Datei auf einem Datenträger und nicht per Mail zur Verfügung gestellt bekommen oder die Mails mit einem E-Mail-Programm abrufen und nicht direkt über das Webportal des jeweiligen Anbieters herunterladen.

Auflistung der häufigsten ZE-DTA Modulmeldungen inklusive Lösungen

Wichtige allgemeine Informationen

Im ZE-Programmbereich erscheint die entsprechende Meldung des Prüfmoduls bereits bei Abrechnung des ZE-Planes. So kann der Plan sofort entsprechend korrigiert werden.

Dazu bitte die Mandanteneinstellung "Onlineprüfung ZE" aktivieren.

Zur ZE-Abrechnung empfiehlt es sich – analog der KCH-Abrechnung – schon zeitig vor der eigentlichen Abrechnung die Vorprüfung laufen zu lassen.

Sind die Pläne für den Zeitraum ermittelt, wird im Status der Vorprüfung der Taschenrechner mit der Funktion: "Bema-Modul-Prüfung starten" betätigt. Damit werden die Bema-Modul-Meldungen und die ZE-DTA-Ausschlüsse ermittelt. Bitte besonders die Anzeige im Register „Bema-Modul-ZE DTA-Ausschluss“ beachten. Diese Pläne gelangen nicht zur Abrechnung.

Anhand der nachfolgenden Auflistung kann die Ursache der Fehlermeldung geprüft werden.

 

Liste der häufigsten (neuen) Meldungen

  1. Info des KZBV-Moduls: „Versichertennummer falsch oder fehlend“. Beim Patienten ist als Abrechnungsnachweis Ersatzverfahren eingetragen. Die Angabe der Versicherten-Nummer ist nun auch beim KVK-Ersatzverfahren vorzunehmen.
    Lösung: Versichertennummer im Patientenblatt eintragen oder korrigieren.

  2. Info des KZBV-Moduls: „Kennzeichen „R“ für die Regelversorgung im Widerspruch zu vorhandenen GOZ- und/oder NBL-Leistungen“. Es handelt sich um eine reine Regelversorgung. Es sind zusätzlich GOZ-Leistungen erfasst und/oder es sind Laborleistungen „NBL“ (= Gebührenordnungen „BEB“) im Eigen- oder Fremdlaborbeleg.
    Lösung: Eigen- oder Fremdlaborbeleg korrigieren, so dass als Laborleistungen nur BEL-Ziffern abgerechnet werden. Sollte die Abrechnung der NBL-Leistung berechtigt sein, so muss zum Plan eine GV oder AV erstellt werden (Hinweis: Plan muss dann erneut zur Genehmigung an die Krankenkasse).

  3. Meldung „Kategorienummer fehlt“ oder „Kategorieangabe nicht zugelassen“. Für Praxismaterialien ist nun auch im Bereich ZE in den meisten KZV-Gebieten die Angabe einer Kategorienummer vorzunehmen.
    Lösung: In Stamm / Material(Labor) zum Praxismaterial die Zuordnung einer entsprechenden Kategorienummer bzw. der korrekten Kategorienummer vornehmen.
    Hinweis: Die Einstellung in Parameter / Labor / Register [Druck] zu „Katalogisierungsnummern drucken bei“ auf „offizieller Text“ einstellen bzw. bei KZV erkundigen, ob eine Kategorienummer und dazu der offizielle Text der Kategorienummer übergeben werden soll.Info des KZBV-Moduls: „Anzahl Abrechnungseinheiten nicht nummerisch oder falsch“.

  4. Es handelt sich um eine Abrechnung mit Edelmetall. Die im Register [Abrechnung] erfasste Anzahl der Abrechnungseinheiten stimmt nicht mit den errechneten AE der Festzuschüsse überein.
    Hinweis: Die Abrechnungseinheiten der Edelmetallkosten sind in LDT im Register [Abrechnung] der ZE-Pläne nun mit drei Nachkommastellen ausgewiesen, damit auch eine korrekte Abrechnung von Teilleistungen (mit Edelmetall) möglich ist. Zur Berechnung der Anzahl der Abrechnungseinheiten den Tooltipp zum Anzahlfeld beachten.
    Lösung: Die Berechnung der Abrechnungseinheiten erfolgt auf Basis der Befunde (= Festzuschüsse). LDT berechnet dies automatisch. Eine manuelle Korrektur dieser automatischen Berechnung bitte, wenn notwendig, auf Basis der Anzeige zum Anzahlfeld vornehmen.

  5. Noch DTA möglich! Festzuschuss entspricht nicht der – ggf. um Edelmetallmehrkosten reduzierten – Gesamtsumme, auf die ein Härtefallpatient … Anspruch hat“. Der Zuschussbetrag (Verarbeitungsaufwand NEM-Legierung) entspricht nicht der Tabelle der KZBV.
    Lösung: Die Berechnung des Zuschussbetrages erfolgt automatisch und aufgrund des Erstelldatums des ZE-Planes. Bitte hier möglichst keine manuellen Änderungen vornehmen.

  6. Info des KZBV-Moduls: „Kennzeichen NEM falsch“.
    a)    Im ZE-Plan ist das NEM-Kennzeichen aktiviert; im Eigen- oder Fremdlaborbeleg sind Edelmetallkosten abgerechnet.
    b)    Im ZE-Plan ist das NEM-Kennzeichen nicht aktiviert; im Eigen- oder Fremdlaborbeleg ist die Ziffer 9700 für die Verrechnungseinheit NEM (oder Nichtedelmetallkosten als Material) abgerechnet.
    Lösung: Wenn das NEM-Kennzeichen aktiviert ist, dürfen keine Edelmetallkosten berechnet sein. Wenn das NEM-Kennzeichen nicht aktiviert ist, darf keine Verrechnungseinheit NEM berechnet sein.
    Hinweis: Enthalten die Laborbelege Edelmetall- als auch Nichtedelmetallkosten (kann bei unterschiedlichen Arbeiten in beiden Kiefern vorkommen; kann bei Teleskoparbeiten mit Primär- und Sekundärteilen vorkommen), bitte das NEM-Kennzeichen nicht aktivieren.

  7. Kein DTA möglich! Summe der Eigenlaborkosten / der Fremdlaborkosten von Rechnungssumme der Laborrechnungen abweichend. Eigen- und/oder Fremdlaborbeleg zum Plan abgerechnet. Die Summe der abgerechneten Laborbelege stimmt nicht mit der Summe im Register [Abrechnung] überein. Ggf. wurde eine manuelle Änderung / manuelle Eingabe gemacht.
    Lösung: Betrag  der abgerechneten Laborbelege nicht manuell im ZE-Plan überschreiben. Sollte die Ursache der Meldung nicht auf einer manuellen Eingabe beruhen, den Fall bitte zur Prüfung an die LDT-Hotline weiterleiten.

  8. Kein DTA möglich! Bemerkungen zur Wiederherstellung oder Teilleistung nicht vorhanden. Es handelt sich um eine Wiederherstellung oder um einen Teilleistungsplan. Im Register [Kostenschätzung] ist in dem Textfeld „Bemerkung auf dem Heil- und Kostenplan“ keine Bemerkung erfasst.
    Lösung: Bei Wiederherstellungen oder bei Teilleistungsplänen ist es ab 2012 zwingend, eine Bemerkung zu übergeben. Bitte in LDT die Bemerkung im Register [Kostenschätzung], Feld „Bemerkung auf dem Heil- und Kostenplan“ erfassen.

  9. Kein DTA möglich! Zwischen der Zuschussfestsetzung und der Eingliederung sind mehr als 6 Monate vergangen und es ist keine Erläuterung im Feld „kzv-intern“ vorhanden. Das Eingliederungsdatum ist mehr als 6 Monate nach dem Genehmigungsdatum.
    Lösung: In LDT im Feld „Angaben für die KZV“ im Register [Abrechnung] des ZE-Plans eine Bemerkung erfassen, dass mit der Krankenkasse abgesprochen ist, dass der ZE-Plan noch abgerechnet werden kann.

  10. Noch DTA möglich! Bzw. Info des KZBV-Moduls: „Zwischen der Zuschussfestsetzung und der Eingliederung sind mehr als 6 Monate vergangen – siehe Erläuterung im Feld „kzv-intern“.
    Das Eingliederungsdatum ist mehr als 6 Monate nach dem Genehmigungsdatum; es ist eine Bemerkung im Feld „Angaben für die KZV“ (im Register [Abrechnung] des ZE-Plans) erfasst.
    Lösung: Meldung belassen; diese kann nicht abgestellt werden. Plan abrechnen.

  11. Kein DTA möglich! Datum der Zuschussfestsetzung fehlend für genehmigungspflichtige Leistungen.
    a)     Patient ist Härtefallpatient. Es handelt es sich um eine Wiederherstellung ohne Eintrag eines Genehmigungsdatums.
    Lösung: In Härtefällen ist die Genehmigung – auch einer Wiederherstellung – Pflicht. Hier muss im Plan ein Genehmigungsdatum eingetragen werden.
    b)    Patient ist kein Härtefallpatient. In dem Plan sind genehmigungspflichtige Leistungen eingetragen.
    Lösung: Auch hier verlangt das KZV-Modul ein Genehmigungsdatum.  Hinweis: Hier gibt es kzv-unterschiedliche Regelungen. Bitte diese Fälle mit der zuständigen KZV klären. Das Modul gibt hier die richtige Meldung aus.

  12. Kein DTA möglich! Kassenanteil nicht numerisch, falsch berechnet oder fehlend. Es handelt sich um einen Plan der Heilfürsorge Bundespolizei. Die Material- und Laborkosten (inkl. Edelmetallkosten) sind mit 40% bezuschusst.
    Grund: Die Pläne der Sonstigen Kostenträger – insbesondere der Heilfürsorge Bundespolizei – können vom ZE-Modul nicht mehr verarbeitet werden.
    Lösung: Diese Pläne handschriftlich einreichen. Bitte die kzv-spezifischen Rundschreiben dazu beachten.

  13. Kein DTA möglich! Herstellungsort bzw. Herstellungsland des Zahnersatzes nicht angegebenLösung:  Innerhalb Deutschlands ist der Herstellungsort (mit einem führenden „D“ – z. B. D-Gelsenkirchen) anzugeben; außerhalb Deutschlands das Land (z. B. „Frankreich“).

Parametervoreinstellung zur Bildung der Laborauftragsnummer im LinuDent

Je nach Region verwenden die Fremdlabore unterschiedliche Laborauftragsnummern:

  1. Variante: die Laborauftragsnummer beginnt exakt mit den Vorgaben der BKZV. Die ersten 2 Stellen sind die letzten 2 Zahlen Ihrer Abrechnungsnummer, (Updatebeschreibung 50.1.1)

  2. Variante: die Laborauftragsnummer beginnt mit der Nummer Ihres KZV Gebietes – hier handelt es sich um ein veraltetes Dateiformat.


Auswahl der Formate
Um zwischen den zwei Formaten wählen zu können, muss das Update 50.1.2 installiert sein. Überprüfen Sie Ihren aktuellen Programmstand über das Menü - Datei - Programminfos - Programmstand Client und Server. Bei Programmstand 50.1.2 stellen Sie unter der Praxisregie - Register Einstellung - Parameter - Labor - Register Fremdlabor den Aufbau der Laborauftragsnummern ein.

LinuDent ISDN Update installieren

Stellt LinuDent seinen Anwendern ein ISDN Update zur Verfügung. Sie bekommen beim Starten von LinuDent den Hinweis: „Es liegt ein Update zur Installation bereit“. Dieses sollte dann unverzüglich aktiviert werden.

Wurde Ihnen das ISDN Update noch nicht automatisch übertragen, können Sie es manuell vom PT Server in Starnberg herunterladen.

Gehen Sie wie folgt vor
Über die Menüzeile - Extras - PT Service. Mit der Funktion Start/Stopp wird sofort eine Verbindung zum PT Server aufgebaut und das Update auf Ihren Rechner heruntergeladen. Wurde das Update übertragen, schließen Sie LinuDent und öffnen auf dem Desktop des Servers den Updateimport über - ldUpdate, Passwort updld. Nach Abschluss des Updateimports starten Sie den Server neu.

Kommt keine Verbindung zu Stande, versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut.

Erfassung der Fremdlaboradressen

Öffnen Sie das Regiezentrum Adressen/Typ Fremdlabor – und erfassen Ihr Fremdlabor. Füllen Sie alle drei Register Anschrift/ Ansprechpartner/ Zusatz  aus.

Siehe auch Updatebeschreibung 50.1.1
Unbedingt unter Register „Zusatz“ Ihre Nummern und Abrechnungsbereich erfassen.

Laborauftragsnummer erstellen

Der HKP / KVA muss geöffnet sein. Über den HKP rufen Sie entweder unter dem Menüpunkt „Behandlung“ oder mit dem Symbol den „Laborauftrag“ auf. Automatisch wird die Laborauftragsnummer angelegt. Sie enthält zusätzlich zur Praxiskennziffer die Patienten-Nr., den Abrechnungsbereich, die Plannummer und KZV Prüfziffern.

Aktivieren Sie die Checkbox bei Fremdlabor und wählen das Fremdlabor aus.

Anschließend über Dokumentendruck Laborauftrag/ Fremdlabor drucken. Diesen geben Sie mit der Prothetischen Arbeit ins Fremdlabor.

XML Fremdlaborrechnung Import

Die XML-Laborrechnungen vom Fremdlabor bekommen Sie entweder per Mail oder auf einen USB Stick zugesandt. Klären Sie in der Praxis ab, auf welchem Rechner / Client der XML-Datenimport stattfinden soll, z. B.

Windows-Rechner:
Zuerst muss ein neuer Ordner auf dem Windows Desktop angelegt werden. Dazu auf ein freies Feld des Desktops mit der rechten Maustaste klicken - neu - Ordner anlegen. Dem neuen Ordner einen Namen geben z.B.: Fremdlaborrechnungen – einfach im blauen Feld anfangen zu schreiben und anschließend mit der Entertaste der Tastatur bestätigen.

Dann LinuDent öffnen und über Praxisregie - Register Einstellung - Unterregister Parameter -  Labor -  Register Fremdlabor, öffnen. Bei Pfad für XML Import auf rechtes Kästchen mit Auswahlpünktchen klicken.

Im geöffneten Fenster „Pfad für die XML-Import“ auf der linken Seite „Mein Computer“ oder z.B. ptd, pt, users, Name der Praxis oder ähnliches,  öffnen mit klicken. Es öffnet sich eine weitere Auswahl. Hier ist der Desktop zu finden. Auf Desktop einen Doppelklick mit linker Maustaste machen. Der Inhalt vom Desktop wird angezeigt. Nun den neu angelegten Ordner „Fremdlaborrechnungen“ mit Einfachklick anwählen und mit „Auswählen“ und Enter die Pfadeinstellung abschließen. Der Pfad wird in den Parameter Labor übernommen – nun speichern.

Im Email-Programm nun das Mail des Fremdlabors öffnen. Auf den Dateianhang mit Endung .XML mit der rechten Maustaste klicken und - speichern unter auswählen. Im sich öffnenden Fenster wieder den angelegten Ordner „Fremdlaborrechnungen“ suchen, anklicken und rechts unten auf speichern gehen. Die XML Datei liegt jetzt in dem Ordner auf dem Desktop.HINWEIS: Keinen Ordner in den Ordner „Fremdlaborrechnungen ablegen sondern immer die einzelnen Fremdlaborrechnungen, sonst stimmt der > Pfad nicht mehr.

Die XML Datei Fremdlaborrechnungen per USB Stick importieren

Import am Linux oder Open SuSe Rechner

Öffnen Sie LinuDent und die Praxisregie ( Verwaltung) - Einstellungen und - Parameter. - Labor und das Register Fremdlabor. Im Feld „Pfad für XML Import“ öffnen Sie die Pfadauswahl mit Klicken auf die Auswahlpünktchen.

Im geöffneten Fenster wählen Sie auf der linken Seite unter Computer ptd und dann Desktop. Nun wird der Inhalt vom Desktop angezeigt. Rechts oben, auf Symbol „neuen Ordner erstellen“ klicken. Es wird ein neues Verzeichnis angelegt. Benennen Sie im blauen Feld den Ordner (Namen vergeben) z.B.: Fremdlaborrechnungen und beenden die Eingabe mit der Entertaste. Anschließend unten rechts auf Auswählen klicken.

Der Pfad wird in den Parameter Labor übernommen Speichern und schließen Sie LinuDent.

Der USB Stick wird nun an den Rechner angesteckt. Es erscheint auf dem Desktop ein Ordner sdb1 oder sdb2. Am Linux- Rechner klicken Sie zuerst mit der rechten Maustaste und dann im Untermenü mit der linken Maustaste à auf Laufwerk einbinden. Der Ordner sdb1 bzw. sdb2 erhält eine „grüne Ecke“. Nun wieder mit der rechten Maustaste auf den Ordner sdb1 oder sdb2 klicken und à öffnen anwählen. Mit der linken Maustaste die XML Dateien anklicken und mit gedrückter linken Maustaste in den Ordner „Fremdlaborrechnun-gen“ ziehen (bzw. kopieren und einfügen). Die Abfrage „Hierher kopieren“ auswählen.

Die XML Datei liegt jetzt in dem Ordner auf dem Desktop. Nun wieder auf den Ordner sdb1 bzw. sdb2 mit der rechten Maustaste klicken und mit der linken Maustaste auf Laufwerkseinbindung lösen gehen, nun den Stick entfernen.

Am Open SuSe Rechner muss der USB Stick nicht eingebunden werden – ansonsten gleiche Vorgehensweise!

XML Datei importiert und dem Patienten zuordnen

Unter dem Menüpunkt „Im/Export“ finden Sie den Punkt: „Import XML Fremdlabor“. Der Pfad ist nach Eingabe unter dem Parameter „Labor“ bereits vorgegeben. Klicken Sie auf die Schaltfläche „XML-Datei-Import“.

Wurde der Laborauftrag aus dem Patienten und aus dem jeweiligen ZE oder KB Plan heraus erstellt, so erfolgt die Zuordnung des Fremdlaborbeleges automatisch.

Der zugeordnete Fremdlaborbeleg erscheint im ZE Plan im Register Abrechnung im Fenster Laborbelege. Im KB Plan erscheint der Fremdlaborbeleg im Register Abrechnung/Info links oben im Feld Laborbelege.


Wichtig: Die Laborrechnung muss mit Doppelklick aufgerufen, eventuell die ZT Ziffern überprüfen und über den Taschenrechner abgerechnet werden. Die Kosten des Fremdlabors werden automatisch in das Feld M und L Kosten Fremdlabor übernommen.

Fehlermeldung beim Importieren von Fremdlaborbelegen

XML-Datei kann wegen eines ungültigen Dateiinhalts nicht eingelesen werden:
Die XML-Datei wurde nicht gemäß der Richtlinien erzeugt Wenden Sie sich an Ihr Fremdlabor. Wir als Softwarehersteller haben hier keinen Einfluss.

Erfassung und Abrechnung von Eigenbelegen

Erstellen Sie, wie gewohnt, den Eigenbeleg aus dem Plan heraus und rechnen ihn dann über den Taschenrechner ab. Die Kosten werden automatisch in die Abrechnung übernommen.

Rechnen Sie über den Eigenbeleg Materialien ab, so stellen Sie sicher, dass diese im Stamm /Material (Labor) erfasst wurden. Wurden die Materialien unter BEL Ziffern oder BEB Ziffern erfasst, so bekommen Sie bei der Abrechnung einen DTA Ausschluss!

Parametereinstellung zum Online Prüfmodul

Um sofort die Fehlermeldungen, direkt bei der Abrechnung von Plänen, des Bema Moduls zu erhalten, kann eine Einstellung in der Praxisregie unter „Mandant“, im 2. Register „Einstellung“ vorgenommen werden. Dann prüft LinuDent Ihre Eingabe bereits bei der Erfassung.

Fragen & Antworten zum Thema Telematikinfrastruktur 

Telematikinfrastruktur FAQ

Haben LinuDent und medi10 die Zulassung für den Einsatz mit den Telematik-Komponenten?

1.1

LinuDent und medi10 haben ein zertifiziertes TI Integrationsmodul und können damit an alle verfügbaren, zertifizierten Konnektoren angeschlossen werden.

https://fachportal.gematik.de/service/konnektorsimulator-fuer-primaersysteme/liste-der-bestaetigten-primaersysteme/

 

 

Kann ich mit jedem beliebigen Dienstleister einen Vertrag schließen?

1.2

Der Vertrag mit einem Telematik Dienstleister muss sowohl den Zugangsdienst sicherstellen als auch zertifizierte Hardware Komponenten enthalten. Pharmatechnik steht mit allen Telematik-Anbietern in engem Kontakt. Derzeit verfügbare, zertifizierte Konnektoren sind schon mit LinuDent und medi10 erfolgreich im Einsatz. Alle Konnektoren, die derzeit noch in Zertifizierung sind, werden von uns bereits heute gemeinsam mit den verschiedenen Anbietern getestet, damit der spätere Einsatz ohne Verzögerung erfolgen kann, sobald die Konnektoren zertifiziert sind.  

Liste der zertifizierten Konnektoren hier.

Ist es nach Stand der Dinge möglich, den Konnektor bis zum 30.06.18 freizuschalten. (Drastische Reduzierung des Zuschusses ab 3. Quartal)

1.3

Wir haben leider keinen Einfluss auf die Zeitpläne der Telematik-Anbieter. Sobald echte Angebote verfügbar sind, werden wir unsere Kunden sofort informieren.

Schaffen Sie die Einbindung in jedem Fall bis zum 31.12.2018? (Sanktionierung droht!)

1.4

Der derzeitige Zeitplan sieht einen deutschlandweiten Rollout bis zum 31.12.2018 vor. 

Bis dahin sollen neben den 44.000 Zahnarztpraxen  auch 120.000 Arztpraxen, sowie Heilberufler und alle Krankenhäuser an die Telematikinfrastruktur angeschlossen werden. Es ist schwer einzuschätzen, ob der Rollout in diesem Zeitrahmen abgeschlossen werden kann, da die Konnektoren auch produziert werden müssen.

Aus unserer Sicht ist dieser Zeitplan unter aktuellen Rahmenbedingungen nicht einzuhalten und sollte um ein weiteres Jahr verlängert werden. Diesbezüglich haben sich die KZBV und KBV in einem gemeinsamen Brief bereits an das Bundesministerium für Gesundheit gewandt.

Wir betreiben eine Praxisgemeinschaft mit 2 Mandanten. Brauche ich 2 Konnektoren bzw. 2 komplette Telematik-Pakete? Empfehlen Sie 2 Konnektoren? Vorteile/Nachteile?

1.5

Es ist nicht zwingend erforderlich, mehrere Konnektoren für eine Praxisgemeinschaft zu installieren. Gemäß Finanzierungsvereinbarung ist aber jede Praxis förderberechtigt. Der Zugang der Praxis zur TI wird über die SMC-B authentifiziert. Der Konnektor ist mandantenfähig. Für jeden Mandanten innerhalb einer Praxisgemeinschaft sollte allerdings ein separates eHKT eingesetzt werden.

Welche Installationskosten kommen auf mich zu, wenn ich mich für Ihren Dienstleistungspartner entscheide?

1.6

Pharmatechnik verhandelt derzeit mit den großen Telematik-Anbietern, um für unsere Kunden das günstigste Gesamtpaket zur Verfügung zu stellen. Das Pharmatechnik TI Integrationsmodul wird im Paket enthalten sein, so dass keine Extrakosten entstehen. 

Bei Vertragsschluss mit einem Mitbewerber berechnen wir für die TI-Anbindung einmalig 349 Euro. Sie erhalten in LinuDent zunächst eine Testfreischaltung für 4 Wochen. Innerhalb dieses Zeitraums müssen Sie die Modul Telematik-Anbindung kaufen um die TI-Anbindung unbefristet weiter nutzen zu können. 

Die Bestellung für die unbefristete Freischaltung der TI-Anbindung erfolgt unter den Parameter-Einstellungen „Geräte“ – Reiter „Konnektor“.  Über den Button „Bestellung des TI-Integrationsmoduls“ werden Sie direkt an den Web-Shop der Firma Pharmatechnik weitergeleitet.

Welche monatlichen Wartungsgebühren werden fällig?

1.7

Durch die TI-Einbindung entstehen keine zusätzlichen Wartungsgebühren.

Ich habe bereits einen Vertrag mit einem Mitbewerber abgeschlossen? Braucht dieser Unterstützung von Pharmatechnik zur Einbindung der Komponenten?

1.8

Die Anbindung des Konnektors an LinuDent erfolgt über eine Bedienungsanleitung. Trotzdem wäre es wichtig, rechtzeitig mit Pharmatechnik Kontakt aufzunehmen, um mögliche Probleme schon im Vorfeld zu klären.

Wie kann der beauftragte TI-Dienstleiter bei Problemen Kontakt zu Ihnen aufnehmen?

1.9

Bei Fragen oder Problemen steht Ihnen die TI-Service-Hotline gerne zur Verfügung!

Telefon: 0 81 51/ 55 07 065  |  Telefax: 0 81 51/ 55 07 359

Wer ist mein Ansprechpartner bei Störungen?

1.10

 

Der Telematik-Dienstleiter, mit dem Sie den Vertrag geschlossen haben, ist der Ansprechpartner für entsprechende Störungen.

Kann ich vorbereitende Maßnahmen treffen, um den späteren Installationsvorgang zu beschleunigen?

1.11

Bevor der Installationstermin stattfinden kann, müssen verschiedene organisatorische Voraussetzungen in der Praxis erfüllt sein. Das Ziel ist es, Zusatztermine durch Installationsabbrüche zu vermeiden und den Installationstermin selber so zeitsparend wie möglich zu gestalten und den Praxisbetrieb während der Installation so wenig wie möglich zu belasten. Vor dem eigentlichen Installationstermin wird der Telematik-Dienstleister einen TI Ready-Check durchführen und alle vorbereitenden Maßnahmen mit Ihnen abstimmen. Dies erfolgt entweder durch entsprechende Checklisten oder einen gegebenenfalls kostenpflichtigen Vorort-Termin.

Was kann ich ansonsten bereits heute vorbereiten?

1.12

Sorgen Sie für einen performanten Internetanschluss. Grundsätzlich reicht ein DSL-Anschluss mit einer Mindestbandbreite 6 Mbit/s (DSL 6000) aus. Sollten Sie gerade auf DSL umgestellt werden oder einen neuen Vertrag abschließen, empfehlen wir, im Hinblick auf künftige Anwendungen der Telematik die maximale (mind. 50 Mbit/s) angebotene Bandbreite zu nutzen.

Muss ich zusätzlich zu meiner täglichen Datensicherung eine spezielle Datensicherung machen?

1.13

Die standardmäßige tägliche Datensicherung genügt.

Was versteht man konkret unter einem „sicheren Standort“ für den Konnektor?

1.14

Der Konnektor muss in einem Bereich platziert werden, der dauerhaft vor dem physischen Zugriff Unbefugter schützt. Dies wird durch einen verschließbaren Ort gewährleistet. Die Praxis trägt die Verantwortung für die sichere Aufbewahrung des Konnektors sowie für die regelmäßige Kontrolle der Unversehrtheit.

Wir haben keinen abschließbaren Raum für den Konnektor vorgesehen? Gibt es eine günstige Lösung für uns?

1.15

Sie sollten dies zum Anlass nehmen einen sicheren Raum für den Konnektor zu schaffen. Alternativ zu einem abschließbaren Raum kann auch ein abschließbarer und verankerter Geräteschrank dienen.

USV-notwendig? Muss für den Konnektor gegen Stromausfall abgesichert werden?

1.16

Grundsätzlich ist der Einsatz einer USV zur Absicherung gegen Stromausfall sinnvoll. Die Konnektor-Anbieter geben dazu allerdings unterschiedliche Empfehlungen.

Muss das LinuDent laufen, wenn ich eine eGK einstecke für einen Datenabgleich?

1.17

Ja, wenn  man vom normalen Leseprozess zum Einlesen der eGK-Daten ausgeht. LinuDent löst den Lesevorgang aus.  Nur beim Stand-alone-Szenario mit zwei Konnektoren erfolgt der Datenabgleich ohne LinuDent.     

Inwieweit kann ich vorhandene WLAN-Strukturen weiterbetreiben?

1.18

Das WLAN Netz kann weiter betrieben werden. Der Konnektor benötigt einen Internetanschluss und einen freien Port am Router. Details zur Vorbereitung der Konnektor-Installation werden im TI Ready Check abgestimmt. 

Müssen alle Arbeitsplätze per LAN mit dem Server verbunden sein? Genügt es, wenn der Konnektor und das Kartenlesegerät mit LAN-Kabel verbunden werden?

1.19

Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir die Vernetzung über LAN für alle Arbeitsplätze, welche  mit den in der Praxis installierten TI-Komponenten kommunizieren. Lösungen über WLAN und Power-LAN sind nicht empfehlenswert.

Wann soll ich die SMC-B-Karte bestellen?

1.20

Wir empfehlen, die Karte 4-6 Wochen vor dem geplanten Installationstermin zu bestellen. Die Kostenerstattung durch die KZV geschieht erst ab dem Freischaltungstermin der Telematik-Infrastruktur.  Bitte wenden Sie sich wegen der Freischaltungsmodalitäten an Ihre KZV.

Hilfreich  ist hierzu auch die Support-Site der Bundesdruckerei https://www.bundesdruckerei.de/de/Service-Support/Service/elektronischer-Praxisausweis-SMC.

Mit welcher Erstattung der laufenden Kosten kann ich rechnen?

1.21

Für die Anbindung der Praxen an die TI wird ein Zuschuss von den Krankenkassen im Rahmen der Regelung der mit der KZBV getroffenen Grundsatzfinanzierungs- und Pauschalvereinbarung übernommen (siehe Tabelle auf www.linudent.de/ti).

Wie lange dauert der Installationstermin? Kann ich während dessen in LinuDent weiterarbeiten?

1.22

Aussagen über die Installationsdauer können wir nicht abgeben. In der Regel sollte die Installation durch den DVO zwischen 2-4 Stunden dauern.    
Grundsätzlich kann man während des TI-Installationstermins in LinuDent weiterarbeiten. Mit Einschränkungen und Unterbrechungen ist zu rechnen. 

Muss ich LinuDent nach der Einbindung des Konnektors neu starten?

1.23

Ja. Für die TI-Anpassungen innerhalb von LinuDent genügt es, das Programm am betroffenen Arbeitsplatz neu zu starten. Normalerweise findet nach der erfolgreichen Anbindung an die TI durch den DVO ein Ausfallsimulationstest statt. D.h. Konnektor und Kartenleser (eHKT) werden neu gestartet.   

Ändert sich die Performance von LinuDent?

1.24

Sofern ein Datenabgleich beim Einstecken der EGK stattfindet (Einstellungen anpassbar), dauert der Einlesevorgang etwas länger als gewohnt (bis zu 6 Sekunden, vergleichbar mit einer elektronischen Kartenzahlung). Ansonsten gibt es keine Änderungen.

Wird die Praxisanbindung komplett von einer Person, also dem Dienstleister vor Ort durchgeführt oder muss zu diesem Termin auch ein Mitarbeiter von Pharmatechnik vor Ort sein?

1.25

Die Anbindung des Konnektors an LinuDent oder medi10 erfolgt in der Regel allein durch den Telematik-Dienstleister mithilfe einer entsprechenden Bedienungsanleitung für die Pharmatechnik Produkte. Trotzdem wäre es wichtig, rechtzeitig mit Pharmatechnik Kontakt aufzunehmen, um mögliche Probleme schon im Vorfeld zu klären.

Wer unterstützt mich, wenn ich nachträglich Änderungen an der Konfiguration vornehmen möchte.

1.26

Bitte ändern Sie niemals ohne Rücksprache mit Ihrem Telematik-Vertragspartner und PHARMATECHNIK die Verbindungseinstellungen.

Wenn Sie jedoch beispielsweise Änderungen im Bereich „Online-Prüfung“ vornehmen wollen, ist dies in der Kurzanleitung „TI-Anbindung-Kurzanleitung“ beschrieben, die Sie in Ihrem Postfach finden. Unsere LinuDent-Hotline unterstützt Sie hierbei ebenfalls.